PDW-F800 (PDWF800)Eingestellt

XDCAM-HD422-High-End-Camcorder mit drei 2/3''-Power-HAD-FX-CCD-Sensoren und Full HD-/SD-Aufzeichnung

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Übersicht

Die Spitzenmodelle der XDCAM-HD422-Serie von Sony werden überall auf der Welt wegen ihrer filebasierten Aufzeichnungsfunktion geschätzt, für die höchst zuverlässige Professional-Disc-Medien mit hoher Aufnahmekapazität eingesetzt werden. Dank des neu konzipierten MPEG-HD422-Codecs sorgen die Geräte der XDCAM-HD422-Serie mit einer Bildauflösung von 1.920 x 1.080 bei Videoaufnahmen und 8 Kanälen für unkomprimierte 24-Bit-Audioaufnahmen für hohe Qualität. Jetzt stellt Sony das leistungsfähige neue Modell der Serie vor – den Camcorder PDW-F800.

Der PDW-F800 bietet standardmäßig flexible Aufnahmemöglichkeiten in mehreren Formaten – einschließlich der Aufzeichnung im SD-Format und einer Bildwechselfrequenz von 23,98P im 1.080-Modus. Der PDW-F800 baut auf den Funktionen des Camcorders PDW-700 auf.
IT-/Netzwerkeignung
Bei den Produkten der XDCAM-Serie von Sony erfolgt die Aufzeichnung als Datendatei im Format MXF (Material eXchange Format), das den Branchenstandard darstellt. Dadurch kann das Material in einer IT-Umgebung höchst flexibel bearbeitet werden: Kopieren, Übertragung, Austausch und Archivierung sind äußerst einfach. Für die genannten Vorgänge ist keinerlei Digitalisierung des Materials notwendig.

Das dateibasierte Kopieren von Daten ermöglicht das verlustfreie Dubbing von AV-Inhalten und kann ganz einfach auf einem PC durchgeführt werden. Mit dem filebasierten Aufnahmesystem kann das Material auch direkt auf einem PC betrachtet werden – einfach, indem per i.LINK eine Verbindung zur XDCAM-Einheit hergestellt wird. Dies funktioniert genau gleich wie wenn über einen PC auf Dateien auf einem externen Laufwerk zugegriffen wird.

Der XDCAM-HD422-Camcorder PDW-F800 verfügt über IT-freundliche, computerbasierte Schnittstellen. Dazu gehören eine i.LINK-Schnittstelle, die standardmäßig den File Access Modus unterstützt, und eine Ethernet-Schnittstelle*.
Einfache Wartung und hohe Zuverlässigkeit
Bei den XDCAM-HD422-Produkten wird dieselbe Plattform verwendet wie bei den XDCAM-Produkten, die überall auf der Welt häufig eingesetzt werden. Beide profitieren von dem Vorteil, dass kein mechanischer Kontakt zwischen dem Gerät und den Aufnahmemedien stattfindet, sodass eine hohe Strapazierfähigkeit und eine lange Lebensdauer der Aufnahmemedien gewährleistet ist. Die XDCAM-HD422-Produkte bieten ferner dieselbe Stoßfestigkeit und Vibrationsunempfindlichkeit wie andere XDCAM-Geräte.
Leistungsstarke nonlineare Aufzeichnung
Bei den XDCAM-HD-Produkten werden zur Aufzeichnung nonlineare optische Discs mit großer Kapazität verwendet, die sogenannten Professional-Disc-Medien, die Sony speziell für professionelle Aufnahmeanwendungen entwickelt hat.

Bei der PFD50DLA und der PFD23A handelt es sich um 12 cm große, wiederverwendbare optische Discs. Die PFD50DLA ist eine Dual-Layer-Disc mit einer Kapazität von sage und schreibe 50 GB, die PFD23A ist eine Single-Layer-Disc mit 23 GB. Dank der hohen Kapazität der PFD50DLA kann hochwertiges MPEG-HD422-Material mit einer Dauer von etwa 95 Minuten aufgezeichnet werden.

Die Professional Disc ist besonders zuverlässig und beständig, da während der Aufnahme und Wiedergabe kein mechanischer Kontakt stattfindet und sie in einer extrem stabilen und staubdichten Disc-Cartridge aufbewahrt wird.

Durch die kontaktlose Aufzeichnung und Wiedergabe sind die Discs auch ein optimales Aufnahmemedium zur langfristigen Speicherung von AV-Inhalten. Während herkömmliche Bandarchivsysteme zur Entfernung magnetischer Pulverrückstände noch regelmäßig zurückgespult werden müssen, ist dieser Vorgang für Professional Discs nicht mehr erforderlich.

Ihre Zuverlässigkeit zeigt sich bereits seit 2003, da sie seit ihrer Einführung in diesem Jahr in zahllosen XDCAM-Produkten weltweit eingesetzt werden.
Höchst rationelle Workflows
Neben der Aufnahme der hochauflösenden Video- und Audiodaten wird bei den XDCAM-HD-Produkten auch gleichzeitig eine Version dieser AV-Daten mit niedriger Auflösung auf derselben Disc aufgezeichnet. Diese sogenannten „Proxydaten“ sind deutlich kleiner als die hochauflösenden Daten (1,5 Mb/s für Video und 0,5 Mb/s für Audio).

Dank der geringeren Auflösung können Proxydaten mit erstaunlich hohen Geschwindigkeiten auf einen Standard-PC übertragen und dort mit der Proxy-Browsing-Software PDZ-1 (oder einer kompatiblen Software eines anderen Herstellers) einfach durchsucht und editiert werden. Zudem können die Daten mit der Software PDZ-1 in das gängige ASF-Format für die Wiedergabe über den Windows™ Media Player konvertiert werden, sodass die Produktionsworkflows enorm verbessert werden. Proxydaten können mit einem i.LINK-Anschluss (File Access Modus) auch ohne Datentransfer direkt auf dem PC angezeigt und sogar über ein standardmäßiges Ethernet-Netzwerk gesendet werden.

Dank ihrer Flexibilität können die Proxydaten für vielfältigste Anwendungen eingesetzt werden, etwa zum sofortigen Logging am Drehort, Offline-Editing, für die Aufnahmemuster des Tages am Drehort, die Kundenfreigabe und anderes mehr.
Metadaten
Alle XDCAM-HD422-Produkte können verschiedene Metadaten aufzeichnen. Dies ist ein großer Vorteil, wenn Sie nach bestimmten Daten suchen, nachdem Sie Inhalte aufgenommen haben. Informationen wie das Produktionsdatum, Urheberinformationen und Kamera-Setup-Parameter können zusammen mit dem AV-Material über die Software PDZ-1 auf derselben Disc gespeichert werden. Auf diese Weise können sämtliche Aufzeichnungen effektiv organisiert und gesichtet werden. Spezielle Metadaten mit der Bezeichnung EssenceMark™ (Shot Mark) können als praktische Referenz genutzt und bestimmten Frames zugeordnet werden, damit diese beim späteren Editing leicht wiederzufinden sind. Auch mit den praktischen Clipflag-Metadaten können Anwender ihre Clips als „OK“ (Okay), „NG“ (No Good) oder „KP“ (Keep) kennzeichnen.

Funktionen

HD-Power-HAD-FX-CCD-Sensoren, 2/3“, 3 Chips
Der PDW-F800 ist mit drei 2/3“-HD-CCD-Sensoren mit 2,2-Megapixeln ausgestattet, die auch in der bewährten Multiformat-HD-Kamera HDC-1500 von Sony genutzt werden. Auf Basis der Power-HAD-FX-Sensortechnologie von Sony und der modernsten „On-Chip-Lens“-Struktur bieten diese CCD-Sensoren eine hohe Empfindlichkeit von F12 bei 50 Hz und einen herausragenden Signalrauschabstand von 59 dB (bei eingeschalteter NS-Funktion).

Neben dieser Leistung stehen verschiedene Aufnahmemodi zur Verfügung, darunter 1.080/50i, 1.080/59,94i, 1.080/25P und 1.080/29,97P.
14-Bit-A/D-Konvertierung
Der PDW-F800 ist mit einem leistungsstarken 14-Bit-A/D-Wandler ausgestattet, mit dem die von den leistungsstarken CCD-Sensoren erfassten Bilder mit höchster Präzision verarbeitet werden können. Besonderes Highlight des hoch auflösenden A/D-Wandlers ist die unverfälschte Wiedergabe der Farbabstufungen bei mittleren bis dunklen Farbtönen. Darüber hinaus lässt sich dank des 14-Bit-A/D-Wandlers die analoge Pre-Knee-Signalkompression in Spitzlichtbereichen eliminieren, sodass der Camcorder ein Motiv mit hoher Luminanz in einem Dynamikbereich von 600 % präzise wiedergibt.
Moderne DSP LSI
Der neu konzipierte DSP-LSI-Schaltkreis (DSP = Digital Signal Processing, LSI = Large Scale Integration) steht als Bildprozessor im Zentrum der Bildverarbeitungsfunktionen des Camcorders PDW-F800. In Verbindung mit dem 14-Bit-A/D-Wandler reproduziert er die von den CCD-Sensoren aufgenommenen Bilder in höchster Qualität. Zusätzlich werden Weißabgleich, White-Shading und Streulicht digital korrigiert, was eine stabile Bildkorrektur gewährleistet. Zudem verfügt der PDW-F800 über einen NS-Modus (Noise Suppression) zur Rauschunterdrückung, um mithilfe der fortschrittlichen digitalen Verarbeitungstechnologie von Sony die hohen Rauschfrequenzen im Videosignal zu verringern.
Qualitativ hochwertige 24-Bit-Audioaufnahmen
Der PDW-F800 zeichnet unkomprimierte 24-Bit-Audiosignale über vier Kanäle auf. Der Camcorder ist mit verschiedenen Audioschnittstellen ausgestattet.
Unterstützte Aufnahmeformate – HD/SD und Interlace/Progressive
Zu den großen Vorzügen des PDW-F800 gehören seine äußerst flexiblen Multiformat-Aufnahmemöglichkeiten. Als Aufnahmeformat können die Benutzer HD (MPEG HD422 und MPEG HD) und SD (MPEG IMX und DVCAM), 59,94i/50i-Interlace-Modus oder 29,97P*/25P-Progressive-Modus auswählen.
Ergonomisches und kompaktes Gehäuse
Der PDW-F800 ist äußerst kompakt und ergonomisch konzipiert. So bietet der Camcorder einen hohen Grad an Mobilität und Komfort in vielen unterschiedlichen Aufnahmesituationen. Er wiegt nur 6,0 kg, einschließlich des Suchers HDVF-20A, des Mikrofons ECM-680S, der Disc vom Typ PFD50DLA und des Akkus BP-GL95.
Funktionen für die Crosskonvertierung
Mit dem optionalen Konverter-Board HVBK-1520 verfügt das HVR-1500A über eine Crosskonvertierungsfunktion, die eine Konvertierung von 1080i-Aufnahmen in 720P-Signale sowie von 720/30P-Aufnahmen (29,97 Frames/Sek.) in 1080/60i-Signale (59,94 Fields/Sek.) ermöglicht.

Diese Signale werden über die HD-SDI-Schnittstelle ausgegeben*. Dadurch können das Originalmaterial und Daten in unterschiedlichen HDV-Formaten in dasselbe HD-Editing-System integriert werden.

* Bei der Ausgabe von crosskonvertierten Signalen über die HD-SDI-Schnittstelle kann eine Verzögerung von einem Frame auftreten.
Sucher
Die Benutzer haben die Wahl zwischen zwei Arten von optionalen Suchern: den 2,0“-Schwarzweißsuchern HDVF-20A und HDVF-200 und dem 3,5“-Farbsucher HDVF-C30WR.
Große Auswahl an optionalen Mikrofonen
Der PDW-F800 ist mit mehreren Mikrofonen kompatibel. Der Camcorder ist mit einem Steckplatz für den digitalen drahtlosen Mikrofonempfänger DWR-S01D ausgestattet, der eine stabile, sichere und interferenzunempfindliche Zwei-Kanal-Übertragung von Audiosignalen ermöglicht. Über diesen Steckplatz kann auch der Mikrofonempfänger der WRR-855-Serie angeschlossen werden. Die Richtrohrmikrofone ECM680S/678/674 sind ebenfalls als Option verfügbar.
3,5''*-LCD
Über ein großes und gut sichtbares Farb-LCD-Display auf der Seite des Camcorders PDW-F800 können die Anwender ihr aufgenommenes Material direkt anzeigen und auf die Setup-Menüs und Statusanzeigen zugreifen, z. B. auf den Vier-Kanal-Audiopegel und die verbleibenden Zeit der Disc und des Akkus. Zudem sind erweiterte Funktionen wie eine Indexbildsuche und eine Szenenauswahl verfügbar.

* Sichtbereich, diagonal gemessen
Slow-Shutter
Die Shutter-Geschwindigkeit des PDW-F800 ist bis zu einem 16-Frame-Zeitraum (in 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, 8- und 16-Frame-Zeiträumen) auswählbar. Während einer solch langen Verschlusszeit sammelt sich elektrische Ladung auf den CCD-Sensoren, wodurch die Empfindlichkeit drastisch erhöht wird. Dies ermöglicht eine Aufnahme in sehr dunklen Umgebungen. Mit der Slow-Shutter-Funktion können die Anwender zudem Verschlusszeiten nutzen, die länger sind als die Bildraten, um absichtlich verschwommene Bilder aufzunehmen, wenn sie z. B. sich bewegende Motive filmen.
Intervallaufzeichnung
Der Camcorder PDW-F800 bietet eine Intervallaufzeichnungsfunktion, mit der ein Bild in vordefinierten Zeitabständen aufgezeichnet wird. Diese Funktion eignet sich besonders für Langzeitaufnahmen und auch für die Erstellung von Spezialeffekten mit extrem schnellen Bewegungen.
Picture Cache Recording
Der PDW-F800 verfügt über die Funktion „Picture Cache Recording“, die insbesondere für die ENG-Anwendung nützlich ist. Bis zu 30 Sekunden der Audio- und Videosignale werden im internen Speicher des Camcorders gepuffert, noch bevor die Aufnahmetaste gedrückt wird (im Standby-Modus). Das bedeutet, dass bereits alles, das die Kamera 30 Sekunden vor Drücken der Aufnahmetaste erfasst, auf der Disc aufgezeichnet wird. Diese Funktion wird sogar schon aktiviert, bevor die Disc in das Laufwerk eingelegt ist, sodass auch unerwartete wichtige Ereignisse erfasst werden.
Live
Der Camcorder PDW-F800 bietet Live-
DVB-ASI-Videostream: Für Außenproduktionen und Satellitenübertragungen
Der PDW-F800 stellt zusammen mit dem MPEG-TS-Adapter HDCA-702 eine MPEG-Transport-Stream-Ausgabe über einen DVB-ASI-Anschluss bereit. Der HDCA-702 codiert Signale in MPEG TS und gibt sie über den DVB-ASI-Anschluss aus, während der PDW-F800 Daten auf die Disc aufzeichnet. Die Bitrate ist in Schritten von 17,5 Mb/s bis 43 Mb/s auswählbar, was sich für Datenübertragungen mit Richtfunk- und Satellitenmodulatoren eignet.
Ideale Verstärkungsregelung
Eine große Auswahl an Verstärkung und ein anwenderfreundliches Steuersystem sind zwei der bemerkenswerten Funktionen des PDW-F800. Wenn die Verstärkung auf zuzuweisenden Tasten festgelegt wird, können die Anwender direkt auf die gewünschte Einstellung zugreifen. Und der Übergang zwischen den Verstärkungswerten geschieht vollkommen störungsfrei, sodass im Gesamtbild keine abrupten Veränderungen zu erkennen sind.
Optische ND- und CC-Filter
Der Camcorder PDW-F800 ist mit zwei optischen Filterrädern, ND (Neutral Density) und CC (Colour Correction), ausgestattet. Der optische ND-Filter wird über ein integriertes ND-Filterrad gesteuert, das die Modi Clear, 1/4ND, 1/16ND und 1/64ND anbietet. Und mit dem CC-Filterrad kann der Benutzer ganz einfach die gewünschte Farbtemperatur auf 3.200 K/4.300 K/5.600 K oder 6.300 K einstellen.
Digital Extender*
Mit der Funktion „Digital Extender“ des PDW-F800 kann die Bildgröße digital verdoppelt werden. Im Gegensatz zu Objektivextendern erfolgt diese Verdoppelung ohne Verluste bei der Bildempfindlichkeit, was häufig als „F Drop“-Phänomen bezeichnet wird.

*Die „Digital Extender“-Funktion verringert die Bildauflösung um die Hälfte.
Fokusvergrößerung
Auf Knopfdruck kann die Bildschirmmitte im Sucher des Camcorders PDW-F800 ungefähr auf das Zweifache der Normalansicht vergrößert werden, sodass die Fokuseinstellungen während der manuellen Fokussierung leichter überprüft werden können.
Pool-Feed-Betrieb
Für den Pool-Feed-Betrieb dienen die optionalen Boards CBK-HD01 und CBK-SC02 der Bereitstellung von HD- und SD-SDI-Eingängen bzw. eines SD-Composite-Eingangs.
„Trigger REC“-Funktion
Der Camcorder PDW-F800 verfügt über die Funktion „Trigger REC“, mit der synchronisierte Aufnahmen mit den XDCAM-Decks PDW-HD1500 und PDW-F75 oder mit tragbaren HDCAM™ Decks ermöglicht werden, die über die HD-SDI-Schnittstelle angeschlossen werden – eine sehr hilfreiche Funktion für Backup-Aufnahmen.

Technische Daten

Allgemeines
Gewicht
Ca. 4,3 kg (Gehäuse)
Ca. 9 lb 8 oz (Gehäuse),
Ca. 6,0 kg (mit Sucher, Mikrofon, Disc, Akku BP-GL95)
Ca. 13 lb 4 oz (mit Sucher, Mikrofon, Disc, Akku BP-GL95)
Abmessungen (B x H x T) *1
124 x 269 x 332 mm (ohne hervorstehende Teile, nur Gehäuse)
5 x 10 5/8 x 13 1/8 Zoll (ohne hervorstehende Teile, nur Gehäuse)
Betriebsspannung
12 V DC, +5,0 V/-1,0 V
Leistungsaufnahme
Ca. 40 W (während der Aufnahme, ohne Zubehör, Farb-LCD ein)
Ca. 44 W (während der Aufnahme, mit Sucher, Farb-LCD ein, manuelle Blendeneinstellung, Mikrofon)
Betriebstemperatur
-5 °C bis +40 °C
-5 °C bis +40 °C
Lagertemperatur
-20 °C bis +60 °C
-4 °F bis +140 °F
Luftfeuchtigkeit
10 bis 90 % (relative Luftfeuchtigkeit)
Kontinuierliche Betriebszeit
Ca. 120 Min. mit Akku BP-GL95
Aufnahmeformat (Video)
MPEG HD422 (CBR: 50 Mb/s)
MPEG HD:
– HQ-Modus (VBR, max. 35 Mb/s)
– SP-Modus (CBR, 25 Mbit/s)
– LP-Modus (VBR, max. 18 Mb/s) (nur Wiedergabe)
MPEG IMX (CBR, 50/40/30 Mbit/s)
DVCAM (CBR, 25 Mbit/s)
Aufnahmeformat (Audio)
MPEG HD422: 4 Kanäle/24 Bit/48 kHz
MPEG HD: 4 Kanäle/16 Bit/48 kHz
MPEG IMX: 4 Kanäle /24 Bit/48 kHz oder 4 Kanäle/16 Bit/48 kHz
DVCAM: 4 Kanäle/16 Bit/48 kHz
Aufnahmeformat (Proxy-Video)
MPEG-4
Aufnahmeformat (Proxy-Audio)
A-Law (4-Kanal/8 Bit/8 kHz)
Aufnahme-/Wiedergabedauer (MPEG HD422)
50 Mb/s: Ca. 95 Min. (PFD50DLA), ca. 43 Min. (PFD23A)
Aufnahme-/Wiedergabedauer (MPEG HD)
Bildqualität und Steuerungssystem entsprechen dem Standard-HD-Kamerasystem von Sony
Aufnahme-/Wiedergabedauer (MPEG IMX)
Die HDC-P1 liefert nicht nur eine Bildqualität, die mit einer großen Systemkamera von Sony vergleichbar ist, sie ist auch vollständig mit den aktuellen Master-Setup-Units (MSU) und Fernbedienungen (RCP) von Sony mit 700-Protokoll kompatibel, dem gleichen Steuersystem wie bei Kameras der HDC-Serie. Diese Flexibilität ermöglicht den Einsatz umfassender Kamerasysteme oder einfacher Punkt-zu-Punkt Systeme.
Aufnahme-/Wiedergabedauer (DVCAM)
25 Mb/s: Ca. 185 Min. (PFD50DLA), ca. 85 Min. (PFD23A)
Objektiv
Objektivfassung
2/3''-Bajonettfassung
Ein-/Ausgänge
Genlock-Eingang
BNC (1 x), 1,0 Vss, 75 Ω *2 
(Beim Eingangsboard CBK-SC02 wird derselbe Anschluss für den Composite-Eingang genutzt.)
Timecode-Eingang
BNC (1 x), 0,5 bis 18 Vss, 10 kΩ
SDI-Eingang
Mit Eingangsboard CBK-HD01, BNC (1 x)
HD/SD umschaltbar;
HD-SDI: SMPTE 292M (mit integriertem Audio)
SD-SDI: SMPTE 259M (mit integriertem Audio)
Audioeingang
CH-1/CH-2: XLR-Typ, 3-polig (Buchse) (2 x), Line/Mic/Mic +48 V/AES/EBU auswählbar
Mikrofoneingang
XLR-Typ, 5-polig (Buchse, Stereo) (1 x)
Test-Ausgang
BNC (1 x), S-BUS
HD: Y
SD: Composite (Zeichen ein/aus)
SDI-Ausgang
BNC (2 x)
1 (HD/SD umschaltbar);
HD-SDI: SMPTE 292M (mit Embedded Audio)
SD-SDI: SMPTE 259M (mit Embedded Audio)
2 (HD/SD umschaltbar, Zeichen ein/aus);
HD-SDI: SMPTE 292M (mit Embedded Audio)
SD-SDI: SMPTE 259M (mit Embedded Audio)
Audioausgang
CH-1/CH-2: XLR-Typ, 5-polig (Stecker, Stereo) (1 x)
Timecode-Ausgang
BNC (1 x), 1,0 Vss, 75 Ω
Ohrhörerausgang
Klinkenbuchse (2 x); Vorderseite: Mono, Rückseite: Stereo/Mono
Lautsprecherausgang
Mono
DC Eingang
XLR-Typ, 4-polig (Stecker) (1 x), 11 bis 17 V
DC Ausgang
4-polig (1 x) (für drahtlosen Mikrofonempfänger), 11 bis 17 V DC (max. 0,5 A)
Objektiv
12-polig
Fernbedienung
8-polig
Licht
2-polig, 12 V DC, max. 50 W
Kameraadapter
50-polig (1 x)
i.LINK
IEEE 1394, 6-polig (1 x), File Access-Modus *3 
Memory Stick
(1 x) für Kamera-Setup-Dateien
Ethernet
RJ-45 (1 x), 100BASE-TX: IEEE 802.3u, 10BASE-T: IEEE 802.3
USB
(1 x für Version-Up)
Audioleistung
Frequenzgang
20 Hz bis 20 kHz, +0,5 dB/-1,0 dB
Dynamikbereich
Über 93 dB
Verzerrung
Unter 0,08% (bei 1 kHz, Referenzpegel)
Crosstalk
Unter -70 dB (bei 1 kHz, Referenzpegel)
Gleichlaufschwankungen
Unter messbarem Grenzwert
Aussteuerungsreserve
12/16/18/20 dB (auswählbar)
Kamerakomponenten
Sensor
Power-HAD-FX-CCD-Sensoren, 2/3“, 3 Chips
Effektive Bildelemente
1920 (H) x 1080 (V)
Optisches System
F1.4-Prismasystem
Integrierte optische Filter
CC; A: Cross, B: 3.200 K, C: 4.300 K, D: 6.300 K
ND; 1: Clear, 2: 1/4ND, 3: 1/16ND, 4: 1/64ND
Verschlusszeit
1.080/59,94i: 1/100, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1.000. 1/2000, ECS *4 , SLS *5 
1.080/50i 1/60, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000, 1/2000, ECS *4 , SLS *5 
1.080/29,97p 1/40, 1/60, 1/120, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000, 1/2000, ECS *4 , SLS *5 
1.080/25p 1/33, 1/50, 1/100, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000, 1/2000, ECS *4 , SLS *5 
1.080/23,98p: 1/32, 1/48, 1/50, 1/60, 1/96, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000, 1/2000, ECS *4 , SLS *5 
720/23,98p (Pulldown): 23,98p: 1/32, 1/48, 1/50, 1/60, 1/96, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000, 1/2000, ECS *4,
SLS *5 
Verschlusszeit (Slow Shutter [SLS])
Frame-Accumulation von 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 16 *6 
Slow- & Quick-Motion-Funktion
(nur MPEG-HD422-Modus)
23,98p: 1 bis 48 Bilder/s als Bildwechselfrequenz auswählbar
25p: 1 bis 50 Bilder/s als Bildwechselfrequenz auswählbar
29,97p: 1 bis 59,94 Bilder/s als Bildwechselfrequenz auswählbar
Empfindlichkeit (2000 Lux, 89,9 % Reflexionsvermögen)
1.080/59,94i: F11 (Standard)
1.080/50i F12 (Standard)
Mindestlichtstärke
Ca. 0,016 Lux (F1,4-Objektiv, +42 dB, mit 16 Frames)
Weißabgleich
Voreinstellung (3200 K), Speicher A, Speicher B/ATW
Gain-Auswahl
-6, -3, 0, 3, 6, 9, 12, 18, 24, 30, 36, 42 dB
Smear-Pegel
-135 dB (typisch)
Signalrauschabstand
59 dB (54 dB ohne NS)
Horizontale Auflösung
1.000 TV-Zeilen oder mehr (1920 x 1080i-Modus)
Registrierung
0,02 % oder weniger des gesamten Bildschirmbereichs (Objektivverzerrung ausgenommen)
Modulationstiefe
45 % oder mehr bei 27,5 MHz (Standard)
Sucher
Sucher
Optional
Andere Geräte
Eingebauter LCD-Monitor
3,5“-LCD-Farbmonitor *7 
Mitgeliefertes Zubehör
Mitgeliefertes Zubehör
Schultergürtel (1 x)
Mikrofonkabel (1)
Abstandsstück für Mikrofon (1 x)
Bedienungsanleitung (Englisch) (1 x)
Bedienungsanleitung (Japanisch) (1 x)
Benutzerhandbuch auf CD-ROM (1 x)
Anwendungssoftware (CD-ROM) (1 x)
Hinweise
Hinweis
[*1] Bei den Maßen handelt es sich um ungefähre Werte.
[*2] Der Genlock-Ausgangsanschluss wird für den Composite-Ausgang verwendet, wenn der optionale CBK-SC02 verwendet wird.
[*3] Die AVC/DV-Schnittstelle wird nicht unterstützt.
[*4] ECS: Extended Clear Scan
[*5] SLS: Slow-Shutter
[*6] Im 720p-Modus stehen nur geradzahlige Bildmengen zur Verfügung. Der Slow-Shutter-Modus funktioniert nicht mit dem Digital
Extender.
[*7] Sichtbereich, diagonal gemessen