RealShot Manager AdvancedEingestellt

Videomanagementsoftware für eine Kamera. Bestellnummer: IMZ-NS101M

HändlersucheKontakt

Übersicht

Die Nachfrage nach Überwachungssystemen steigt und IP wird als Übermittlungsweg für Videomaterial immer wichtiger. Sony hat diesen Trend schon früh erkannt und die Entwicklung seiner Produkte und Lösungen dementsprechend ausgerichtet. Sony hat nun die nächste Generation der intelligenten Überwachungssoftware der Serie IMZ-NS100 vorgestellt. Sie lässt sich auf jeden Server von Microsoft ® Windows ® installieren und ermöglicht die Überwachung und Steuerung von 1, 4, 9, 16 oder 32 Netzwerkkameras (IMZ-NS101, IMZ-NS104, IMZ-NS109, IMZ-NS116 bzw. IMZ-NS132). Die Serie IMZ-NS100 ist sehr benutzerfreundlich. Vernetzte Kameras einzurichten oder Bildwechselfrequenzen für die Aufzeichnung einzustellen, ist sehr einfach. Die intuitive Bedienung erleichtert es zudem, Ereignisse zu überwachen, zu durchsuchen oder wiederzugeben. Mit mehreren Servern, auf denen die Serie IMZ-NS100 installiert ist, und/oder dem Netzwerküberwachungsserver der Serie NSR-1000 von Sony (mit der Serie IMZ-NS100 voll kompatibel) kann ein skalierbares Sicherheitssystem in einer Client/Server-Konfiguration eingerichtet werden. Dieses System lässt sich über eine Oberfläche zur gemeinsamen Benutzerverwaltung steuern, über die der Administrator die jeweiligen Zugangsrechte für einzelne Benutzer individuell einstellen kann. Mit der Serie IMZ-NS100 können Sie ein HD-ready, netzwerkbasiertes Videoüberwachungssystem einrichten, das für Ihre aktuellen Anforderungen in Umfang und Konfiguration ideal ist, und es später jederzeit erweitern.
Offene Plattform
Die Serie IMZ-NS100 kann nicht nur mit Netzwerkkameras von Sony verwendet werden, sondern ist auch mit Netzwerkkameras anderer namhafter Hersteller kompatibel.
Schnelle Einrichtung & einfache Bedienung
Mit dem Setup-Assistenten können Sie die Kameras einfach und rasch einrichten. So erkennt die Serie IMZ-NS100 beispielsweise die IP-Adressen von angeschlossenen IP-Kameras von Sony und registriert sie automatisch. Sie müssen die IP-Adressen also nicht selbst ermitteln oder mehrere Menüs aufrufen.

Auch die Einstellungen für die Aufzeichnung sind ganz einfach. Bei der Einstellung „Automatische Aufnahme“ beispielsweise ist nur mehr die Aufzeichnungsdauer einzugeben (d. h. wie viele Tage die Daten im Speicherbereich bleiben sollen). Die Serie IMZ-NS100 überprüft dann den Speicherplatz der Festplatte und stellt die optimale Bildwechselfrequenz für die Aufzeichnung ein. Sie müssen den Speicherplatz Ihres Computers also nicht selbst überprüfen oder die Bildwechselfrequenz berechnen.

Intuitive Hauptbenutzeroberfläche
Dank der benutzerfreundlichen Darstellung können verschiedenste Überwachungsfunktionen intuitiv, etwa mit der „Drag & Drop“-Funktion, gesteuert werden. So kann selbst während der Überwachung eine Wiedergabe oder eine Schnellsuche in den Aufzeichnungen durchgeführt werden.
Skalierbarkeit und Flexibilität
Die Serie IMZ-NS100 lässt sich auf jeden Server von Microsoft Windows installieren und ermöglicht die Überwachung und Steuerung von 1, 4, 9, 16 oder 32 Netzwerkkameras. Werden die Überwachungsaufgaben umfangreicher, können Sie einfach neue Server mit der Serie IMZ-NS100 und/oder der Serie NSR-1000 – dem Netzwerküberwachungsserver von Sony, der mit der Serie IMZ-NS100 voll kompatibel ist – hinzufügen. So können Sie ganz einfach ein skalierbares Sicherheitssystem in einer Client/Server-Konfiguration einrichten.

Funktionen

Automatische Kameraregistrierung
Definiert und durch den Benutzer festgelegt, diese Filter eingestellten Parameter auf Alarme oder voreingestellte Aktionen, wenn eine "virtuelle Umgebung" gegen vorgeschriebenen Bedingungen verletzt.
Einfaches Programmieren für die Aufzeichnung
Auch die Einstellungen für die Aufzeichnung sind ganz einfach. Bei der Einstellung „Automatische Aufnahme“ beispielsweise ist nur mehr die Aufzeichnungsdauer einzugeben (d. h. wie viele Tage die Daten im Speicherbereich bleiben sollen). Die Serie IMZ-NS100 überprüft dann den Speicherplatz der Festplatte und stellt die optimale Bildwechselfrequenz für die Aufzeichnung ein. Sie müssen den Speicherplatz Ihres Computers also nicht selbst überprüfen oder die Bildwechselfrequenz berechnen.
Intuitive Hauptbenutzeroberfläche
Dank der benutzerfreundlichen Darstellung können verschiedenste Überwachungsfunktionen intuitiv, etwa mit der „Drag & Drop“-Funktion, gesteuert werden. So kann selbst während der Überwachung eine Wiedergabe oder eine Schnellsuche in den Aufzeichnungen durchgeführt werden.
Drag & Drop
Alle vernetzten Kameras werden in der Kameraübersicht in einer Ordneransicht angezeigt. Live-Bilder von einer Kamera lassen sich ganz einfach anzeigen, indem man das zugehörige Kamerasymbol auf ein Monitorfenster zieht.
Einfache Überwachungsfunktionen
In jedem Monitorfenster erscheint über dem jeweiligen Bild der Status des Videos (live oder aufgezeichnet) sowie der Name der Kamera. Es können bis zu 8 x 8 Monitorfenster verwendet werden. Durch Doppelklick auf ein Monitorfenster wechselt das Display auf das Vollbild der betreffenden Kamera (siehe unten).
Überwachung von Brennpunkten/Unterstützung für zwei Monitore
In der Multi-Kamera-Anzeige kann ein spezielles Fenster (z. B. ein größeres Fenster im der Darstellung) als Alarmfenster festgelegt oder ein zweiter Monitor verwendet werden. Das Alarmfenster dient der Anzeige eines Bildes, von dem man eine genauere Sicht erhalten möchte. Dieses Bild wird entweder manuell ausgewählt oder durch einen Alarm aufgerufen.
Pan/Tilt/Zoom-Steuerung (PTZ)
Über die Kamerasteuerung können PTZ-Netzwerkkameras von Sony und anderen unterstützten Herstellern gesteuert werden. Mit der PTZ-Kameradirektsteuerung schwenkt bzw. senkt sich die Kamera so, dass der Punkt im Bild, der zuvor angeklickt wurde, in den Bildmittelpunkt rückt. Darüber hinaus kann man in das Bild zoomen, indem man den entsprechenden Bildausschnitt einfach mit der Maus heranzieht.
Tonüberwachung
Töne, die über ein an der Kamera angeschlossenes Mikrofon eingehen, können mit der Serie IMZ-NS100 überwacht werden.
Schnellsuche und Wiedergabe während der Überwachung
Klickt man in der Monitorsteuerung auf WIEDERGABE, werden die Bilder wiedergegeben, die einige Sekunden zuvor aufgezeichnet wurden (die Einstellung der genauen Sekundenanzahl erfolgt anfangs über die Benutzeroberfläche im Einstellungsmenü). Außerdem können Sie über die Monitorsteuerung eine Schnellsuche nach einem aufgezeichneten Bild über Datum/Uhrzeit durchführen.
Wiedergabeliste mit alarmgesteuerten Aufnahmen
Erfolgt eine alarmgesteuerte Aufzeichnung, werden Datum, Uhrzeit und Kameraname in der Alarmliste gespeichert. Ein Doppelklick auf eine Zeile der Alarmliste genügt und das aufgezeichnete Material wird wiedergegeben.
Wiedergabesteuerung und Datenexport
Über die Wiedergabesteuerung werden Funktionen wie Zeitlupe und Vorwärts/Rückwärts aktiviert. Standbilder oder Bewegtbilder von einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit können zudem an externe Medien, wie CD-R, DVD-R, und USB-Flash-Speicher, exportiert werden.
Kundenspezifische Layouts
Mit dem leistungsstarken Layout Editor können Sie individuelle Standortlayouts erstellen und durch Hintergründe (z. B. Grundrisse und -zeichnungen), Kamerasymbole und Firmenlogos ergänzen.
Normale Suche
Sie können nach bestimmten Bildern suchen, indem Sie bestimmte Suchparameter einstellen, wie etwa Kameraname, Datum, Uhrzeit und Art der Aufzeichnung.
Objektsuche
Dank intelligenter Funktionen können Sie nach bestimmten Videoaufzeichnungen suchen. Es gibt zwei Suchmethoden. Nachträgliche Bewegungserkennung (Post VMD) und Bewegungsfilter (VMF). Dank Post VMD können Sie in den Aufzeichnungen nach Bildern suchen und dabei die Suchparameter, z. B. bestimmte Objektbewegungen, erst nach der Aufzeichnung einstellen. Dank VMF können Sie in den Aufzeichnungen mit DEPA-Systemfunktionen (Distributed Enhanced Processing Architecture) nach Bildern suchen. Für eine VMF-Suche müssen die Metadaten mit DEPA-fähigen Kameras aufgezeichnet werden. So können Sie z. B. zählen, wie viele Personen eine auf dem Bildschirm gezogene Linie überquert haben. (Nähere Informationen siehe „DEPA“)
DEPA
Bei herkömmlichen Videoanalysesystemen sendet die Kamera Videobilder an den Recorder. Die Videobildanalyse wird danach nur über den Recorder durchgeführt. Mit dem DEPA-System von Sony sendet die DEPA-fähige Kamera an den DEPA-fähigen Recorder nicht nur Videobilder, sondern auch zugehörige Metadaten, wie Kamerakennung, Datum/Uhrzeit und Informationen über das aufgezeichnete Objekt (Größe und Position). Der Recorder gleicht diese Metadaten mit Hilfe eines Bewegungsfilters (VMF, Video Motion Filter) ab und sendet ein Alarmsignal, sobald die Metadaten mit einer programmierten VMF-Bedingung übereinstimmen. Da die teilweise Bildbearbeitung bereits in der Kamera erfolgt, wird der Recorder mit weniger Rechenleistung belastet.
Suchergebnisse in Timeline oder als Liste
Das Suchergebnis wird in einer Timeline oder als Liste angezeigt. In einer Zeitleiste werden die Suchergebnisse je nach Art der Aufzeichnungen in verschiedenen Farben angezeigt. Sie können den gewünschten Abschnitt ganz einfach abspielen, indem Sie auf die betreffende Stelle in der Zeitleiste bzw. Liste klicken.
Alarmgesteuerte und normale Aufzeichnung
Es gibt zwei Arten der Aufzeichnung. Alarmgesteuerte und normale Aufzeichnung. Das Auslösen von Aufnahmen durch Bewegungserkennung oder eingehende Alarmsignale stellt für den Anwender ein wichtiges Hilfsmittel dar, doch er muss auch festlegen können, was als Alarm gilt. So kann eine Kamera beispielsweise auf einen Bereich gerichtet sein, der während der Geschäftszeiten stark frequentiert ist. Ein derartiges Bewegungsaufkommen sollte jedoch nicht als Alarm interpretiert werden, denn es handelt sich um eine normale Aktivität. Werden derartige Bewegungen jedoch außerhalb der Geschäftszeiten registriert, ist das als Alarm zu interpretieren, und eine Aktion oder Alarmierung muss ausgelöst werden. In der ersten Situation ist die normale Aufzeichnung aktiv, in der zweiten Situation die alarmgesteuerte Aufzeichnung. Datum und Uhrzeit der alarmgesteuerten Aufzeichnung sind in einer Alarmliste in der Hauptbenutzeroberfläche aufgeführt (dies gilt jedoch nicht für die normale Aufzeichnung). Diese Möglichkeit bringt zwei Vorteile. Es wird weniger Speicherplatz verbraucht (bei reiner bewegungs- bzw. alarmgesteuerter Aufzeichnung), und die Suche nach Alarmvorfällen und Ereignissen dauert nur Sekunden.
Programmierte Aufzeichnung mit Alarmmarkierung
Bei der programmierten Aufnahme kann der Zeitpunkt, an dem ein Alarm registriert wird, in der Timeline markiert werden. Mit dieser Funktion können Bilder rasch aufgefunden werden.
Flexible Zugriffsverwaltung
Die Zugriffsverwaltung steuert jeden Zugriff auf die Serie IMZ-NS100. Der Systemadministrator kann die Verwaltung einstellen. Der Administrator teilt jedem Anwender eine von fünf bereits voreingestellten Berechtigungsstufen zu oder stellt die Zugriffsberechtigungen individuell ein. Die Zugriffsrechte für Kameras können für jeden Nutzer einzeln oder für jede Serie IMZ-NS100 eingestellt werden. Wird das System mit mehr als einem Produkt der Serie IMZ-NS100 und/oder mit einem oder mehreren Netzwerkservern der Serie NSR-1000 konfiguriert, kann der Nutzer im gesamten System auf die ihm zugewiesenen Kameras zugreifen bzw. gilt das Nutzerprofil im gesamten System.
MPEG4/JPEG Dual-Stream-Unterstützung
In Verbindung mit einer Netzwerkkamera von Sony *1 kann die Serie IMZ-NS100 gleichzeitig JPEG- und MPEG4-Formate von den Kameras empfangen. Bei einer begrenzten Speicherkapazität können Sie so Live-Bilder im MPEG4-Format mit einer Bildwechselfrequenz von bis zu 30 Bildern/s überwachen und Videoaufzeichnungen im JPEG-Format mit nur 1 Bild/s erstellen.

*1 SNC-RX570/RX550/RX530, SNC-RZ50, SNC-DF85/DF80/DF50, SNC-DM160/DM110, SNC-CS50/CS20, SNC-CM120 und neuere Modelle.

Light Funnel-Funktion für höhere Empfindlichkeit
Dank der Light Funnel-Technologie bieten die Megapixel-Netzwerkkameras von Sony eine höhere Empfindlichkeit. Indem die Informationen aus vier Pixeln zusammengefasst und wie ein einzelnes Pixel verarbeitet werden, ist die Empfindlichkeit, die dieser Kameratyp liefert, vier Mal höher als bei herkömmlichen Kameras. Die Serie IMZ-NS100 verfügt über ein Menü zur Einstellung der Light Funnel-Funktion bei den entsprechenden Kameras. Das erleichtert die Steuerung wesentlich. (Hinweis: Wird ein 1.280 x 960-Bild mit der Light Funnel-Technologie verarbeitet, beträgt seine Größe danach 640 x 480.)