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    12/04/2015

    Sony und Evertz treiben Umstieg auf IP-basierte Übertragung und Produktion in 4K weiter voran

    Berlin, 12. April 2015 – Eines der Schwerpunktthemen Sonys auf der NAB ist in diesem Jahr die IP-Interoperabilität. Auf der Messe zeigt das Unternehmen, wie das Software Defined Video Network (SDVN) von Evertz in die Sony IP-Live-Produktionssysteme mit der Networked Media Interface integriert werden kann.

    Sony und Evertz präsentieren in Las Vegas die Früchte ihrer fortdauernden Zusammenarbeit – am Beispiel des IP-Live-Produktionssysteme von Sony mit dem Sony Networked Media Interface und dem SDVN-System von Evertz. Die nahtlose Integration dieser Technologien sind für Besucher sowohl am Stand von Evertz (Nr. N1502) als auch bei Sony (Nr. C11001) zu sehen. Auf der NAB stellt Sony zudem neue IP-Technologien wie den ersten 4K-fähigen, IP-basierten Live-Produktionsmischer vor.

    „Für die neuen Workflows in der Broadcast- und Produktionsbranche spielen IP-basierte Technologien eine immer wichtigere Rolle – und zwar nicht nur bei der Live-Produktion, sondern auch bei der Distribution und Wiedergabe“, sagt Alec Shapiro, Präsident von Sony Professional Solutions Americas. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Evertz und unsere neuen Entwicklungen in der IP-Technologie stellen wir sicher, dass die Anforderungen erfüllt werden, die unsere Kunden aus der Medien- und Unterhaltungsbranche an IP-basierte End-to-End-Lösungen stellen.“
    Damit qualitativ hochwertige Video-, Audio- und Metadaten in Echtzeit über Standard-Netzwerkinfrastrukturen übertragen werden können, müssen sie in geeignete Datenpakete umgewandelt werden. Diese Aufgabe übernimmt das Networked Media Interface. Sony arbeitet zudem an der Entwicklung der LLVC-Technologie (Low Latency Video Codec), um die Übertragung von 4K/60p-Videomaterial über 10-Gbit/s-Ethernet zu ermöglichen.

    „In unserer SDVN-Lösung nutzen wir unser einheitliches Kontrollsystem Magnum gemeinsam mit leistungsstarken IP-Switching-Technologien und IP-Gateways. Auf diese Weise schaffen wir eine IP-basierte Infrastruktur, die sich von SD/HD auf Ultra HD über ein 10GbE-Packet-Core skalieren lässt“, sagt Eric Fankhauser, Vice President, Product Development bei Evertz. „Der Umstieg von SDI- auf IP-basierte Infrastrukturen hat enorme Vorteile für unsere Kunden. Die Interoperabilität verschiedener Geräte und Anwendungen mit dem Networked Media Interface von Sony eröffnet ihnen mehr Flexibilität bei ihren IP-Workflows.“

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