PXW-FS7M2/PXW-FS7M2K

Ultimative Super35-Vielseitigkeit

Händlersuche

Die PXW-FS7 II ist eine deutliche Verbesserung beim Dreh mit dem ultimativen Doku-Camcorder von Sony und schlichtweg einer der vielseitigsten Super-35 mm-Camcorder der Welt. Eine Reihe von Verbesserungen – von einer brandneuen Objektivfassung bis zu einem weltweit führenden automatischen elektronischen ND-Filter und optimierter Ergonomie – schaffen völlig neue Möglichkeiten.

Drehen und bewegen. Handheld, auf der Schulter oder an einer Kardanaufhängung. Die PXW-FS7 II liefert die spektakulären Bilder, die Sie von Sony erwarten.

Shotgun-Mikrofon separat erhältlich.

Flexibles Drehen und Bewegen mit elektronischem, automatischem und verstellbarem ND

Der Dreh mit der PXW-FS7 II ist eine wahrhaft befreiende Erfahrung: Sie können sich beim Dreh flexibel bewegen, ohne sich um wechselhafte Lichtbedingungen sorgen zu müssen oder Zeit mit den Belichtungseinstellungen bzw. dem Austausch von Filtern zu verschwenden. Die konkurrenzlose Technologie von Sony passt die Dichte des elektronischen ND-Filters kontinuierlich an, ohne Abstriche bei der Auflösung oder dem Farbabgleich zu machen. Erleben Sie die PXW-FS7 II in Aktion und sehen Sie selbst, wie Sony den Dreh unterwegs komplett neu erfunden hat.

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Mehr E-Mount-Flexibilität

Das E-Mount-System zeichnet sich durch eine unübertroffene Kompatibilität mit Objektiven von Sony und von Drittanbietern aus. Und für die PXW-FS7-II gibt es einen neuen Speerhebel. Setzen Sie hierfür einfach das Objektiv ein und drehen Sie den Ring, bis es einrastet. Ein Freigabehebel bietet zusätzliche Sicherheit. Der Objektivaustausch kann vereinfacht werden, um Zeit zu sparen. Und natürlich kann das E-Mount-System mit einem Adapter eines Drittanbieters Filmobjektive und SLR-Objektive wie auch die E-Mount- und A-Mount-Objektive von Sony aufnehmen. Ganz egal, wie Ihre Objektiv-Anforderungen aussehen: Mit der PXW-FS7 II sind Sie für alle Fälle gerüstet.

Super-35 mm-/APS-C-Power-Zoom für 4K-Filme

Das elektrische Zoomobjektiv SELP18110G bietet eine hervorragende Leistung bei Super-35-mm-/APS-C-Filmaufnahmen, beginnend bei 18 mm Weitwinkel bis hin zu einem imposanten 6,1-fachen Zoombereich mit einer konstanten maximalen Apertur von F4. Optische Leistung des G-Objektivs über den gesamten Zoombereich hinweg für 4K geeignet.

  • Verzögerungsfreier mechanischer manueller Zoom für hochwertige, vielseitige Zoombedienung
  • Raffinierter Einsatz manueller Fokussierung für feine Anpassungen
  • Bildstabilisierung Optical SteadyShot eliminiert Unschärfe und minimiert den Bedarf nach ISO-Steigerung bei schlechten Lichtbedingungen
  • Kompaktes, leichtes Design für den aktiven Dreh und bei der Verwendung von Kardanaufhängungen
  • Zuverlässig unter schwierigen Bedingungen mit einer staubdichten und feuchtigkeitsabweisenden Versiegelung

Sie haben die Wahl, die PXW-FS7 II als eigenständiges Gerät (PXW-FS7M2) oder mit dem Objektiv SELP18110G (PXW-FS7M2K) zu erwerben.

Bequeme und benutzerfreundliche Schulterhalterung

Die PXW-FS7 ist in Sachen Ergonomie völlig neue Wege gegangen. Aber wir haben die Meinung von Kameraleuten angenommen und die PXW-FS7 II noch bequemer gemacht – vor allem bei Außeneinstätzen. Die Anzahl der frei belegbaren Tasten wurden von sechs auf zehn extragroße Tasten erhöht und der LCD-Monitor und Mikrofonhalter können beim Dreh mit dem linken Auge ausgetauscht werden. Der Teleskoparm bietet noch weitere Einstellungen und ermöglicht, den Camcorder näher an den Körper zu holen. Für Anpassungen ist kein Werkzeug erforderlich. Sie können sich darauf verlassen, dass der bemerkenswerte Sony Smart Grip und damit alle wichtigen Bedienelemente immer in Griffweite ist.

High Frame Rates von 180 Bilder/s

High Frame Rate-Aufnahmen können alltägliche Handlungen in Zeitlupenballett verwandeln, ein Augenschmaus aus eleganten Bewegungen. Die PXW-FS7 II bietet kontinuierliche Aufnahmen in Full HD-Auflösung mit einem Maximum von 180 Bildern pro Sekunde. Wenn Ihr Projekt bei kinoähnlichen 24 Bildern pro Sekunde wiedergegeben wird, erhalten Sie wunderbare 7,5-fache Super-Zeitlupe. Im Hinblick auf Bit-Tiefe müssen keine Kompromisse eingegangen werden, und es gibt keinen „Windowing“-Effekt des Sensors. Es müssen also kein Beschneidungsfaktor oder Verluste im Blickwinkel berücksichtigt werden. Darüber hinaus verfügt die Kamera über die Slow and Quick Motion-(S&Q-)Funktion, mit der die Aufzeichnung bei 1 bis 180 Bildern pro Sekunde in Stufen von 1 Bild/s möglich ist. So können Sie die Handlung durch selektive Beschleunigung oder Verlangsamung der Aktion verändern.

Luxuriöse Farbe zu kostensparenden Bitraten

Langform-Projekte glänzen mit dem XAVC™ L-Aufnahmesystem (Long GOP) von Sony. Zeichnen Sie in luxuriöser QFHD-Qualität bei 59,94p/50p bei einer maximalen Bitrate von 150 Mbit/s auf. Oder nutzen Sie die überragende Graustufenwiedergabe von High Definition mit 10 Bit und das kompromisslose Detail eines Farbraums von 4:2:2 aus – das alles zu budgetfreundlichen Datenraten von 50, 35 oder sogar 25 Mbit/s im HD-Modus. Sie können auch integriertes 4K (4.096 x 2.160) in den Kinostandards 24p, 59,94p, 50p, 29,97p, 23,98p und 25p aufnehmen. Die Kamera nimmt zudem in verschiedenen branchenüblichen Farbräumen auf, einschließlich der weit gefassten Farbräume ITU-R BT.2020 für Ultra High Definition.

Zu weiteren Formaten gehören XAVC I (Intra) 4K bei 600 Mbit/s, QFHD (3840 x 2160) und Full HD (1920 x 1080) sowie der bewährte MPEG HD 422-Codec, der Apple ProRes 422-Codec (mit Erweiterungsmodul XDCA-FS7, separat erhältlich) und sogar externe RAW-Aufnahmeformate (mit XDCA-FS7 und externem Recorder, separat erhältlich).

Speicher der nächsten Generation

Langform-Programme brauchen zuverlässige und erschwingliche Medien. Wie von der CompactFlash Association angegeben, können sich XQDTM-Speicherkarten in beiderlei Hinsicht behaupten. Integrierte Wiederherstellungsfunktionen erhöhen die Verlässlichkeit. Die Kosten pro Minute sind im Vergleich zu CFastTM-Karten äußerst gering. Die XQD-Karte der G-Serie von Sony baut diese Vorteile mit der „EB Stream“-Technologie aus. Das Ergebnis: eine beeindruckende Schreibgeschwindigkeit von 400 Mbit/s und eine Lesegeschwindigkeit von 440 Mbit/s. Mit unserer 256 GB-Karte der G-Serie können Sie ca. 45 Minuten an 4K-Bildern bei 60p oder 3,5 Stunden bei 30p in 2K aufzeichnen. Und auch der Kartenaustausch ist jetzt sogar noch einfacher: Bei der PXW-FS7 II ragt die Karte um bequeme 8 mm heraus.

Handheld. Langform. Perfekt.

Ihr Wunsch war uns Befehl: Der brandneue Sperrhebel für E-Mount ist da. Die weltweit führende variable ND-Filtertechnologie von Sony integriert für eine reibungslose, präzise Justierung der Tiefenschärfe. Mehrere ergonomische Verbesserungen, um den Dreh mit der PXW-FS7 II noch bequemer zu machen. Die kompromisslose Bildqualität des hochleistungsfähigen Super-35-mm-Sensors für die 4K- und HD-Aufnahme von Sony; u. a. geeignet für hochwertige 4K-/QFHD-Aufnahmen bei 60p/50p im Farbraum BT.2020 sowie fantastische Zeitlupe bei bis zu 180 Bildern/s. Wie sehen die Möglichkeiten aus?

Integrierte elektronische verstellbare ND-Filter

Die bahnbrechende Integration der ursprünglich für die PXW-FS5 entwickelten elektronisch verstellbaren ND-Filter in einen Super-35 mm-Camcorder ermöglicht schnelle, agile Aufnahmen. Mit der PXW-FS7 II ist der Wechsel zwischen schattigen Innenbereichen und hellen Außenbereich kein Problem mehr. Anders als herkömmliche optische ND-Filter lässt sich der ND-Filter der PXW-FS7 II von 1/4 ND bis 1/128 ND linear steuern. Auch eine vollständige automatische ND-Steuerung ist möglich. Sogar die Tiefenschärfe lässt sich mit dem Blendenring manuell einstellen, wobei die PXW-FS7 II die Belichtung konstant hält, ohne die Verstärkung oder die Shutter-Geschwindigkeit zu ändern.

Die PXW-FS7 II ist Ihr perfekter Partner für schnelle Aufnahmen in wechselhaften Umgebungen.

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4K-Super-35-Exmor®-Sensor

Bei Bildsensoren ist die Größe entscheidend. Der Super-35-Sensor von Sony liefert „Bokeh“, also unscharfe Hintergründe, die durch geringe Tiefenschärfe entstehen. Dies ist eine gängige Methode, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers auf eine bestimmte Stelle im Bild zu lenken – was mit einem großen Sensor wesentlich einfacher ist. Unter sonst gleichen Umständen bedeutet ein größerer Sensor auch eine bessere Empfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen und geringeres Bildrauschen. Und auch das Betrachtungsfeld wird mit großen Sensoren erweitert – bei Objektiven jeder Brennweite. Beim Sensor der PXW-FS7 II ist Größe nur der Anfang.

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Der Belichtungsspielraum mit 14 Stufen liefert eine leistungsstarke Graustufenwiedergabe, ohne Details im Schatten oder in den Highlights zu unterdrücken.

Die Empfindlichkeit nach ISO 2000 ermöglicht, auch ohne tonnenschwere Lichter noch lange nach Sonnenuntergang zu drehen.

4K-Auflösung: Der Sensor verfügt insgesamt über 11,6 Millionen Pixel und 8,8 Millionen effektive Pixel, um die volle 4K-Auflösung zu erreichen. Auch bei Aufnahmen, die in HD ausgeliefert werden, werden weitaus mehr Details und Bildtexturen eingefangen, als es mit HD-Sensoren möglich ist.

Das Sony Exmor®-CMOS-Design ermöglicht eine extrem schnelle Auslesung und trägt zu Bildwechselfrequenzen von bis zu 180 Bildern/s bei minimaler Bildverzerrung bei.

High Frame Rates von bis zu 180 Bildern/s

Mit HFR können Sie die Zeit anhalten und die Schönheit und Dramatik ganz alltäglicher Bewegungen hervorheben. Das ist der Grund, warum die PXW-FS7 II eine kontinuierliche Aufnahme in Full HD bei Bildwechselfrequenzen von bis zu 180 Bildern/s liefert. Bei der Wiedergabe bei 23,98p genießen Sie beeindruckende, bis zu 7,5-fache Super-Zeitlupe. Im Vergleich zum Burst-Modus reduziert die kontinuierliche Aufnahme der PXW-FS7 II falsch getimte Aufnahmen und zusätzliche Takes. Zudem bietet die Kamera Zeitlupe und Zeitraffer von 1 Bild/s bis zu 180 Bildern/s in Stufen von 1 Bild/s. Dies ermöglicht Zeitraffereffekte, bei denen die Wolken vorbeifliegen oder Blumen vor unseren Augen erblühen. Falls Sie noch höhere Bildwechselfrequenzen wünschen, können Sie das Erweiterungsmodul XDCA-FS7 befestigen und mit einem externen Recorder verbinden (beides separat erhältlich), um in 2K RAW bei bis zu 240 Bildern/s aufzuzeichnen. Bei der Wiedergabe bei 23,98p entsteht so 10-fache Super Slow Motion.

RAW-Aufzeichnung, Apple ProRes 422 und Multicam mit dem Verlängerungsmodul von Sony

Um die PXW-FS7 II klein, leicht und kompakt zu halten, haben die Entwickler von Sony einige Funktionen auf einem externen Modul untergebracht, dem separat erhältlichen XDCA-FS7. Dieses Modul liefert wichtige Funktionen:

  • Externe RAW-Aufzeichnung:  Um maximale Farb-, Kontrast- und Auflösungswerte zu erhalten, kann das XDCA-FS7 in RAW auf separat erhältlichen externen Recordern aufzeichnen. Das XDCA-FS7 unterstützt die lebhaften Farben der linearen RAW-Aufnahme mit 12 Bit in entweder 4K- oder 2K-Auflösung. Das XDCA-FS7 kann mit einem einzigen BNC-Kabel an kompatible RAW-Recorder wie die Kombination HXR-IFR5/AXS-R5 von Sony oder den Convergent Design® Odyssey 7Q+ mit der FS-RAW-Option von Sony angeschlossen werden. Darüber hinaus unterstützen der Atomos® Shogun Inferno und Shogun Flame die Aufzeichnung in Apple ProRes und CDNG vom Ausgang des XDCA-FS7. Auch bei der externen RAW-Aufnahme können Sie über den Timecode synchronisiertes Full HD intern aufzeichnen, um ein praktisches Proxy für den Offline-Schnitt zu erzeugen.
  • Aufnahmen mit Apple ProRes 422:  Sony ist sich bewusst, dass einige Workflows an den ProRes 422-Codec von Apple gebunden sind. Aus diesem Grund unterstützt das XDCA-FS7 Apple ProRes 422 und Apple ProRes 422 HQ bei der Aufnahme in 1920 x 1080 auf einer XQD™-Karte in der Kamera.
  • Multikamerabetrieb:  Das XDCA-FS7 bietet darüber hinaus Genlock- und Timecode-Ein-/Ausgänge für den Dreh mit mehreren Kameras.

Der Durchbruch im Handheld-Komfort

Die PXW-FS7 ist bekannt dafür, völlig neue Möglichkeiten für Handheld-Drehs geschaffen zu haben. Ob an der Brust, auf der Schulter oder bequem in der rechten Hand. Das integrierte Schulterpolster sorgt für einen stabilen Schulterdreh. Die abgerundete Rückseite liegt hingegen bequem auf der Brust. Mit der PXW-FS7 II haben wir diese Elemente weiter verfeinert, damit Sie noch flexibler arbeiten können.

Der Smart Grip von Sony

Der Smart Grip von Sony ist das Ergebnis unzähliger Stunden Benutzerforschung: ein bequem verstellbares Kontrollzentrum, das sich auf einem drehbaren Teleskoparm befindet. Der Smart Grip enthält Zoom, Start/Stopp und eine Reihe von zuweisbaren Tasten, zu denen auch ein Rad für die Blende gehört. So können Sie die Kamera bedienen, ohne die Hand vom Griff zu nehmen. Diese Form wird auch nach stundenlangem Einsatz nicht unbequem. Und der Winkel des Griffs lässt sich ganz einfach per Knopfdruck verstellen.

Einfach zu justieren: Teleskoparm

Die Flexibilität der ergonomischen Armfassung der PXW-FS7 war ein voller Erfolg. Bei den Halterungsoptionen der PXW-FS7 II sind wir sogar noch einen Schritt weiter gegangen: Jetzt können Sie den Camcorder ganz nah an den Körper holen und ohne Werkzeug justieren. So finden Sie ganz einfach die perfekte Konfiguration für Ihren Körperbau und Ihre Drehposition.

Ergonomisch verbesserter Sucher

Der Montagearm des Suchers der PXW-FS7 II ist jetzt noch flexibler – unterschiedliche Klammern können einfach per Hand angepasst werden, ohne das Gerät von der Schulter nehmen zu müssen. Der Sucher kann perfekt für die Betrachtung durch das linke und rechte Auge versetzt werden und ermöglicht zahlreiche Längsverstellungen. Um die Position des Suchers einzustellen, müssen Sie nur an einem einzigen Knopf drehen. Anwender, die noch mehr Flexibilität erfordern, können die 15 mm-Montagestange von Sony verwenden. Der Sucher besteht aus einem LCD-Monitor und einer Sucher-Verlängerungsbox, die leicht nach oben geklappt werden kann, wenn Sie die Szene direkt betrachten wollen. Die Verlängerungsbox des Suchers kann jetzt noch einfacher befestigt werden und die LCD-Sonnenblende kann zusammengebunden werden, wenn sie nicht benutzt wird. Bedienelemente für Peaking, Zebra und Kontrast ermöglichen eine einfache Anpassung des Fokus, des Kontrasts und der Belichtung.

Fantastisch robust

Sony hat die PXW-FS7 II mit den gleichen hohen Anforderungen für den Dreh in der Praxis entwickelt wie die PXW-FS7. Der Rahmen aus Magnesium ist hart und doch ausgesprochen leicht. Tasten, Knöpfe und andere Teile sind abgedichtet, um zu verhindern, dass Staub und Sprühwasser in das Gehäuse gelangen. Bei einer 4K-Kamera mit hoher Geschwindigkeit ist die Kühlung enorm wichtig. Aus diesem Grund haben die Techniker von Sony spezielle Wärmerohre entwickelt, die die Hitze von der Elektronik weg zu einem Kühlblech leiten. Ein Lüftungskanal kühlt das Kühlblech und isoliert gleichzeitig die elektronischen Komponenten von Staub und Sprühwasser.

Setzt voraus, dass alle Anschlüsse und Abdeckungen fest geschlossen sind. Staubdicht zertifiziert gemäß IEC 60529 IPX5.

MI-Zubehörschuh (Multi Interface)

Die PXW-FS7 II nutzt den flexiblen MI-Schuh von Sony, der Strom, Signalanschlüsse und koordinierte Ein-/Ausschaltung an kompatibles Zubehör von Sony liefert. So können Sie zum Beispiel die Funkmikrofonsysteme von Sony wie das UWP-D11 oder UWP-D12 oder die Leuchte HVL-LBPC* anschließen.

* Zubehör separat erhältlich. Die Leuchte HVL-LBPC wird nicht von der PXW-FS7 II betrieben.

Unterstützung für Audioeingang und Aufnahme mit vier Kanälen

Die PXW-FS7 II unterstützt die Audioeingabe über vier Kanäle. In Anwendungsgebieten wie Interviews ermöglicht diese Funktion die gleichzeitige Verwendung eines externen Mikrofons zur Aufnahme von Umgebungsgeräuschen, des integrierten Mikrofons für Anmerkungen des Kameramanns und zweier optionaler Funkmikrofone der UWP-Serie für den Interviewer und seinen Gesprächspartner. Darüber hinaus können über den optionalen Adapter XLR-K2M oder XLR-K1M – mit zwei zusätzlichen XLR-Eingängen – noch mehr Geräte angeschlossen werden. Und bei der PXW-FS7 II kann die Steuerungsabdeckung jetzt flach zusammengeklappt werden, um sie vor versehentlichen Beschädigungen zu schützen.

Das 4K-Universum von Sony

Ähnlich wie High Definition vor einem Jahrzehnt gewinnt 4K als Plattform für Unterhaltungselektronik immer mehr an Bedeutung. Und Sony spielt bei diesem Übergang eine tragende Rolle. Als wir 2005 die ersten kommerziellen 4K-Projektoren auf den Markt brachten, mussten wir noch erklären, dass „K“ für 1024 horizontale Pixel steht und „4K“ 4096 x 2160 bedeutet. Wir mussten jeden Vorteil einzeln auflisten und Tutorials zur Auflösung und Betrachtungsentfernung anbieten. Heute ist 4K eine robuste Produktionsplattform und in den Vorgaben der Digital Cinema Initiatives (DCI) verankert. Sowohl ITU als auch SMPTE haben 4K-Normen vorgegeben. Und die Consumer Electronics Association empfiehlt den Begriff „Ultra High-Definition“ (Ultra HD) zur Beschreibung von 4K-Consumer-Produkten.

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